Das Fotografieren von Kunstgegenständen – darauf musst du achten

Die Kunst des Fotografierens ist etwas Einzigartiges. Sie versetzt uns in die Lage vergängliche Momente festzuhalten. Das Spiel aus Licht und Schatten ermöglicht es uns die Szenerie in eine bestimmte Stimmung zu tauchen und so künstlerisch tätig zu werden.
Zum Blogsonne Webkatalog
blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis
Doch auch das Fotografieren von Kunstgegenständen will gelernt sein.

Wo sich bereits ein Künstler verewigt hat, war lange kein Platz für einen Zweiten. Kunstgegenstände wurden nüchtern fotografiert. Man wollte möglichst puristisch arbeiten und wollte sich nicht anmaßen das Werk neu zu interpretieren.
Doch mittlerweile gibt es eine Reihe bekannter Fotografen, die genau mit dieser Regel brechen.

Das Fotografieren von Kunstgegenständen – Die wichtigsten Regeln

Das Fotografieren von Kunstgegenständen kann sich auch auf Brücken beziehenHeute können Fotografien schnell auf der ganzen Welt geteilt werden. Plattformen wie beispielsweise 500px bieten Fotografen einen digitalen Raum, in dem sie ihre Werke veröffentlichen können.

Mit ihnen sinkt das Risiko, das ein Fotograf eingehen muss. Es ist keine kostspielige Ausstellung mit begrenztem Raum mehr nötig. Alle Werke können gleichermaßen geteilt werden und zwar kostenfrei.

Es ist eine Zeit angebrochen, in der Fotografen besonders mutig sein können.

Allerdings gibt es hier auch Fallstricke.
Einige Kunstwerke unterliegen einem Copyright. Wer sie unerlaubt abfotografiert und im Internet zugänglich macht, riskiert eine Abmahnung.

Fließen jedoch beim Fotografieren von Kunstgegenständen ein eigener Charakter und eine neue Interpretation ein, so ist das deutlich beliebter als eine simple Kopie.

Was man für Utensilien benötigt

Die Kunst der Fotografie wird immer beliebter. Dazu beigetragen haben Plattformen wie Instagram. Hier dreht sich alles um das Bild oder Video. Dank der neuen Smartphones findet jeder Amateur einen schnellen Zugang zur Kunst. Mehr als eine Kameralinse ist anfangs nicht notwendig.

Später kommt kaum ein Fotograf ohne eine gute Spiegelreflexkamera und etwa drei Objektive aus.

Ebenfalls zur Basisausstattung gehörend ist ein Laptop, sowie ein gutes Fotobearbeitungsprogramm.

Auf diese Weise können Konturen, die Sättigung, Farbnuancen und das Licht in Szene gesetzt werden.

Wer regelmäßig Portraits für Kunden schießt, sollte zudem in ein paar Leuchter investieren. Auch gerne gesehen ist eine Fotobox, oder ein Greenscreen.

Bei dem Fotografieren von Kunstgegenständen kommt es aber vor allem auf eine gute Idee und den richtigen Moment an.