Die Gestaltung des Gartens – Darauf kommt es

Den eigenen Garten zu gestalten ist nicht nur Selbstverwirklichung, sondern trägt direkt zu der eigenen Zufriedenheit und dem familiären Glück bei. Damit der Garten nicht nur schön aussieht, sondern auch floriert und gedeiht, braucht es viel Wissen und Einsatz. Doch bevor es daran geht die Erde, Pflanzen und Dekorationen auszuwählen, müssen die richtigen Gegebenheiten erschaffen werden.

Dazu gehören die folgenden Dinge:

  • Umzäunung
  • Gartentore
  • Wege
  • Beete
  • Abgrenzungen

Wenn diese Arbeitsschritte nicht erfolgt sind, macht es keinen Sinn sich mit den Feinheiten auseinanderzusetzen. Besonders wichtig ist zunächst ein guter Zaun, der den Garten schützt. Im Sommer, aber auch im Winter, möchte man nicht, dass Fremde in den Garten blicken können, oder sogar den Garten betreten.

Die Beete brauchen viel Aufmerksamkeit und Pflege

Der Gartenzaun

Ich bin ein großer Fan von einem Betonzaun, denn ein solcher bringt die folgenden Vorteile mit sich:

  • Er ist robust und solide
  • Er braucht wenig Pflege
  • Er ist blickdicht
  • Er ist umweltfreundlich

Die einzige echte Alternative zu einem guten Betonzaun ist das Pflanzen einer Hecke. Hier muss man allerdings damit rechnen, dass sie sehr pflegeintensiv ist und je nach Jahreszeit unterschiedlich blickdicht wird.

Die Gartentore

Bei den Gartentoren ist es schwierig einen allgemeinen Ratschlag zu geben. Optisch sollten sie an den Gartenzaun, sowie an das Haus angepasst sein. Je nach örtlichen Begebenheiten machen sich hier Steine, oder auch Holz, sehr schön. Wichtig ist vor allem, dass das Gartentor sicher und robust ist. Es sollte nicht nur eventuellen Eindringlingen, sondern auch Wind und Wetter standhalten.

Die Wege im Garten

Je grüner der Garten ist, desto schöner und lebendiger. Allerdings muss man ihn auch betreten und nutzen können. Dazu ist es wichtig, dass es Wege zu den wichtigsten Stellen des Gartens gibt. Hier sind viele verschiedene Möglichkeiten offen:

  • Betonwege
  • Steinwege
  • Schotter
  • Trampelpfade
  • Holzwege

Was hier ratsam ist, hängt von der Gestaltung des übrigen Gartens ab. Preislich gibt es große Unterschiede, sodass man sich genau überlegen sollte, welche Strecken man auf den Wegen tatsächlich zurücklegen wird.

Auch die im Garten wachsenden Bäume spielen eine Rolle. Entscheidet man sich beispielsweise für einen Steinweg, so können die einzelnen Steine durch die Wurzeln einiger Bäume angehoben und verrückt werden.

Wer sich für einen Betonweg entscheidet, hat meist wenig Arbeit mit wachsendem Unkraut, allerdings ist das für viele nicht die optisch ansprechendste Möglichkeit.

Der Gartenweg benötigt besonders viel Aufmerksamkeit

Das Anlegen von Beeten

Es empfiehlt sich die Beete räumlich von dem Rest des Gartens abzutrennen. So hat man weniger Probleme mit wuchernden Wurzeln und kann Ordnung in das eigene Grün bringen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man für das Anpflanzen vieler Blumen, Gemüsesorten und Obstsorten eine reichhaltige Erde benötigt. Diese im gesamten Garten zu verteilen ist nicht sinnvoll, da sie für den Rasen nicht notwendig ist und das Wachstum von unerwünschten Pflanzen fördert.

Zur Abgrenzung der Beete eignen sich beispielsweise Pflastersteine, aber auch Holzpanelen.

Welche Herausforderungen hast du bei der Planung deines Gartens? Schreibe es in die Kommentare und wir werden versuchen dir zu helfen!